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08.01.2014 Kommentare (0) Winter

Familienskifahren am Wilden Kaiser

Ferien beim Bergbauern sind immer ein unvergessliches Erlebnis. Im Winter wird das urige Wohnen besonders für Familien zum doppelten Genuss: Aus der gemütlichen Bauernstube geht’s direkt auf den Skihang. In der Region Wilder Kaiser kann man in vielen Bergquartieren gleich vor der Tür die Skier anschnallen!

  • Genuss in der Stöcklalm in Söll. Foto: TVB Wilder Kaiser
  • Die Stöcklalm von außen. Foto: TVB Wilder Kaiser
  • Der Bio-Bauernhof Knolln in Söll. Foto: TVB Wilder Kaiser

„Nach dem Skifahren, da haben sie es sehr eilig. Spätestens um fünf Uhr wollen die Kinder wieder bei uns am Bauernhof sein, um mit dem Bauern zusammen in den Stall zu gehen, wo die Kühe und Schweine bereits warten“, verrät Bäuerin Margit Niedermühlbichler. Beim Ferienbauernhof an der Hohen Salve ist jeder Urlaubstag prall gefüllt. Frühstücken, Skifahren und danach in den Stall, wo die Feriengäste dem Bauern beim Melken helfen und sich mit den Tieren anfreunden können. Das macht richtig Spaß und sorgt für einen gesunden Appetit. Auf den Tisch kommen vor allem hofeigene Spezialitäten wie Wurst, Speck, Käse, Brot, Butter und Joghurt sowie der selbstgebrannte Schnaps. Mehrere Familienzimmer und drei Ferienwohnungen hat der Hof, der nur einen Steinwurf von der Talabfahrt an der
Hohen Salve entfernt ist und traumhafte Ausblicke auf die winterliche Bergwelt bietet.

Beim Bio-Bauern gibt es auch eine eigene Skischule

In der Region Wilder Kaiser gibt es zahlreiche Bergbauern, die perfekte Bedingungen für den Skiurlaub bieten. Komfortable Zimmer und Ferienwohnungen, beste traditionelle
Tiroler Küche und dazu die Herzlichkeit der Bauernfamilien. Wenn die Piste dann noch direkt vor der Haustür liegt, kann man sofort in die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren 279 bestätigten Pistenkilometern starten. Beim Bio-Bauernhof Knolln gibt es dazu auch eine hauseigene Skischule und nach dem Sport warten Sauna und Ruheraum zum Erholen. Alles mitten in der Natur. Vorzüglich speisen lässt es sich anschließend im Bio-Restaurant „Kornkammer“, das ebenfalls zum Hof gehört und im ehemaligen Kornkasten eingerichtet ist. Zum Bauernhaus, dessen Ursprünge bis auf das 14. Jahrhundert zurückgehen, gehört heute auch ein Nebenhaus mit zwei Appartements, die mit Vollholz und anderen natürlichen Materialien ausgestattet sind.

Ebenfalls urig, traditionell und dabei komfortabel ist der Urlaub auf dem Bauernhof Hochschwendt direkt an der Skipiste auf 1.000 Metern oberhalb von Ellmau. Ein klassischer Bergbauernhof mit spektakulärem Blick auf den Wilden Kaiser, der für die Gäste fünf gemütliche Doppelzimmer bereithält. „Direkt nebenan haben wir den Gasthof, in dem unsere Hausgäste bequem einkehren können“, erzählt Bäuerin Theresia Kocher.

Die Nacht am Wilden Kaiser: Hüttengaudi und Mondscheinrodeln

Langeweile ─ beim Winterurlaub am Wilden Kaiser ein Fremdwort. Die Stöcklalm ist dafür das beste Beispiel. Skipiste und Rodelbahn führen direkt an dem Almweiler nahe der Mittelstation von Hochsöll an der Hohen Salve vorbei. Vier moderne, großzügige Appartements sowie eine berühmte Gastronomie samt Weinkeller verwöhnen hier die Wintergäste. Beim Nachtskifahren von Mittwoch bis Samstag herrscht in den Stuben eine echte Hüttengaudi. „Die Leute lieben vor allem unsere Spezialitäten wie die Ripperl, das Fondue und natürlich auch den Kaiserschmarrn“, sagt Wirtin Christine Ager. Gestärkt geht es dann wieder raus auf die beleuchteten Skihänge oder zu einer zünftigen Rodelpartie. Von der Stöcklalm ist es auch nur ein kleines Stück hinauf zur 400 Jahre alten Simonalm. Dort können alle von Bäuerin Maria Kekse- und Bauernbrotbacken lernen und altes Handwerk wie das Spinnen erleben. Wer noch mehr Abwechslung verträgt, ist beim Hexenwasser-Winterprogramm mit Kuhglockenkonzerten, Hexenschleuderwettbewerben und der Rodelschule bestens versorgt.

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