Der Saalbacher Skiklau-Krimi

Jungholz: Mitarbeiter freundlich, Pisten familienfreundlich

12.02.2018 Kommentare (0) Tipps, Winter

Die beste Skibrille ist die, die man gar nicht bemerkt auf der Nase

Jonas beim Chillen im Liegestuhl vor Palmenlandschaft. Schnappschuss aus Jungholz.Was isses oft net für ein Geruckle und Geschiebe, ein Gemaule und Genöle, bis bei unseren Kindern mal eine Skibrille so sitzt, dass sie ein guter Begleiter für den Skitag wird. Wir haben mit der Artic, der ersten spärischen Kinderskibrille des französischen Herstelers  Cébé, nun so ein Wohlfühlmodell gefunden.

„Nix gseit isch gnu globet“ – „Nix gesagt ist genug gelobt“. Eines der Leitmottos der Allgäuer. Wer zufrieden ist mit etwas, der posaunt das nicht groß herum, sondern freut sich still und leise über die großen und kleinen schönen Dinge des Lebens. In dem Sinn ist Jonas ein waschechter Allgäuer, denn er „hot nix gseit“, als ich ihm kürzlich die Cébé Artic untergejubelt hatte. Was war es nicht für ein Drama, bis wir das Skibrillenvorgängermodell ausgesucht hatten? Vier Sportläden, paar Dutzend Modelle probiert – und am Schluss ein Kompromiss, der in Sachen Passform wenigstens einigermaßen passte – „aber da is ja alles so ooooorange!“

Alles im Blick. Jonas mit der neuen Artic-Skibrille von Cébé.

Nun stand Jonas am Lift in Jungholz, zog sich erstmals die Brille vor die Augen – und sagte: nix. Wir fuhren einen lieben, halben Tag Ski und der Bub merkte gar nix von der neuen Brille. Also hab ich ihm mal ein Selfie von uns beiden gezeigt. „Schaut ja cool aus!“ – meinte der Filius und bemerkte, dass die Spiegelscheibe was Neues auf der Nase ist. Ja, die Brille sei sehr bequem – und man sehe „irgendwie viel mehr als sonst“. Bekundete der Skiexperte bei diffusen Lichtverhältnissen am Faschingssamstagvormittag. Für die verbesserte Sicht sorgt bei der neuen Artic von Cébé eine sphärische Doppelscheibe. Die verhindert das Verzerren und sorgt dafür, dass die Brille nicht beschlägt. Dreilagiger Schaumstoff mitsamt einer weichen Fleeceschicht sorgen für Tragekomofort – und sechs verschiedene Farbkombinationen tragen Gewähr dafür, dass auch der modebewusste Nachwuchs zufrieden ist.

Selbstbildnis mit Cébé-Goggle.

Dem Jonas waren diese technischen Details herzlich wurscht. Er hat den Skitagen genossen. Die beste Skibrille ist halt doch die, die man gar net bemerkt, wenn sie auf der Nase sitzt ;-).

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