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29.01.2015 Kommentare (0) Winter

Tipps für den Helmkauf: unsere Checkliste

Alle Ski- und Snowboardhelme sind prinzipiell gleich aufgebaut. Sie bestehen aus einer harten Außenschale, einer weicheren, druckabsorbierenden Innenschale sowie Innenfutter, Befestigungsriemen und Belüftungssystem. Jeder Ski- und Snowboardhelm muss die Sicherheitsanforderungen der europäischen Norm EN 1077 erfüllen und die CE-Kennzeichnung tragen. Sie bestätigt, dass der Helm von einer staatlich anerkannten Prüfstelle abgenommen wurde. Ob mit Visier oder ohne, Farbe und Design – das ist Geschmacksache. Entscheidend für die Sicherheit ist die individuelle Passform. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, wie der richtige Helm gefunden wird.

 

Unsere Checkliste für den Helmkauf:

  1. Helme immer im Fachgeschäft kaufen. Nur beim Fachhändler gibt es die Möglichkeit, Helme unterschiedlicher Hersteller anzuprobieren und zu vergleichen. Deshalb für den Helmkauf etwas Zeit einplanen und ausgiebig testen. Der INTERSPORT-Fachhändler berät bei der Auswahl des richtigen Modells.
  2. Der Helm muss perfekt passen. Helm aufsetzen und den Kinnriemen offen lassen. Dann den Kopf hin und her, nach oben und unten bewegen. Der Helm darf auch bei ruckartigen Kopfbewegungen nicht wackeln oder verrutschen. Das Kopfband und der Kinnriemen dienen zur Feinjustierung, damit der Helm optimal angepasst werden kann. Achtung: Dadurch darf kein zu großer Helm „passend“ gemacht werden. Umgekehrt sollte er fest am Kopf sitzen, darf aber auch nicht drücken. Sonst besteht die Gefahr, dass er im Laufe des Pistentages Druckstellen bildet und abgenommen werden muss.
  3. Auf die richtige Belüftung achten. Ein Belüftungssystem am Helm ist wichtig, da sich durch abwechselndes Schwitzen und Frieren die Erkältungsgefahr erhöht. Eine gute Belüftung beugt dem Schwitzen am Kopf vor. Bei Kälte lässt es sich schließen und hält den Kopf warm. Idealerweise ist das Innenfutter aus antiallergenem Material, lässt sich herausnehmen und waschen. Das sorgt zusätzlich für mehr Tragekomfort.
  4. Die Skibrille und den Helm zusammen kaufen. Oder unbedingt die eigene Brille zum Helmkauf mitnehmen. Skibrille und Helm müssen aufeinander abgestimmt sein und bündig abschließen.
  5. Der Helm darf das Sichtfeld und die Geräuschwahrnehmung nicht beeinträchtigen. Wintersportler sind auf der Piste meist nicht allein unterwegs, zur besseren Gefahreneinschätzung ist es deshalb wichtig, die Umgebung und andere Skifahrer immer im Blick zu haben.
  6. Auffällige Farben wählen. Empfehlenswert ist ein Helm in einer auffälligen Farbe, um auf der Piste und im Schneetreiben besser gesehen zu werden. Im Trend liegen aktuell vor allem Neon-Farbtöne.

Weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport findet Ihr unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

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