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13.12.2013 Kommentare (0) Winter

Für alle Felle: „Schneewochen“ in den Ammergauer Alpen

Welches Equipment liegt im Trend? Welche Technik-Tipps kennt der Profi? Und wie beurteilt man die Lawinensituation richtig? Bei den Skitourentagen am 1. und 2. März bleiben keine Fragen offen. Ob bei kostenlosen Materialtests oder geführten Gratis-Touren durch die Bergeinsamkeit, echte Cracks beantworten alles rund ums Skibergsteigen und geben darüber hinaus praktische Hinweise für ein naturverträgliches Verhalten im freien Gelände. Die Skitourentage sind ein Highlight der „Schneewochen“, die von Ende Dezember bis Anfang März in den Ammergauer Alpen stattfinden und jede Menge Winter-Abenteuer versprechen. Mehr Informationen zu Terminen, Preisen für Leih-Ausrüstung und Anmeldung gibt es unter: www.schneewochen.de und www.ammergauer-alpen.de. Eine Übernachtung im 3-Sterne Hotel inklusive Frühstück ist ab 39 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

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Ob es auf die Kreuzspitze, das Hörnle oder die Scheinbergspitze geht, das entscheiden die Skitouren-Experten am ersten März-Wochenende je nach Wetter- und Lawinenlage. Was alle Touren in den Ammergauer Alpen gemeinsam haben, ist der faszinierende Ausblick auf die Bergwelt und die naturverträgliche Routenführung. „Wir möchten unseren Gäste gerne unsere unberührte Landschaft zugänglich machen, aber eben auf eine verantwortungsbewusste Art und Weise, die sicher stellt, dass Flora und Fauna bewahrt werden“, erklärt Nicole Richter, Ammergauer Alpen GmbH. Das vermitteln auch die erfahrenen Guides, die bei ihren Touren das Einmaleins im umweltfreundlichen Skibergsteigen lehren und auf die Hinweisschilder am Wegesrand aufmerksam machen. Für diejenigen, die alleine die Gipfel stürmen möchten, ist die „Alpenvereinskarte Bayerische Alpen (BY 6, BY 7)“ der ideale Begleiter, denn sie zeigt ausschließlich naturverträgliche Routen an, die einen großen Bogen um die Schongebiete machen, in denen sich Schneehuhn und Co. heimisch fühlen. Besonderer Tipp: Für die ersten Erfahrungen im Skitourengehen eignet sich die Route am Kolben: Als richtungsweisendes Projekt wurde hier eine eigene Aufstiegsspur parallel zur Ski-Abfahrt geschaffen, die die Winter-Sportler bei Bedarf sogar durch einen Tunnel queren können, um sicher in der Kolbensattelhütte einzukehren, bevor sie über die Piste ins Tal wedeln.

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