Im Herbst verändert sich der Rhythmus im Gasteinertal. Die Wandersaison läuft noch, während sich in höheren Lagen bereits der Winter ankündigt. Rund um Bad Hofgastein sind jetzt sowohl gemütliche Spaziergänge auf Themenwegen als auch anspruchsvollere Touren in den Hohen Tauern möglich. Und wenn nach einigen Stunden in den Bergen die Temperaturen sinken, bietet sich ein Abstecher in die Alpentherme an.
Nach der Wanderung ist die Alpentherme Gastein eine passende Adresse für müde Beine. Zwölf Saunen, ein 36 bis 37 Grad warmes Urquellbecken und mehrere Thermalwasserbecken stehen zur Auswahl. Dazu kommt der 1.300 Quadratmeter große Badesee Smaragd See, dessen Thermalwasser je nach Witterung zwischen 23 und 25 Grad warm ist. Wer den Thermenbesuch mit einer Pflegeanwendung verbinden möchte, findet im Herbst spezielle Beauty-Angebote.
Ungewöhnlicher wird es beim Thema Kälte. Im November veranstaltet die Alpentherme Workshops, die auf das Eisbaden vorbereiten. Danach können Teilnehmer wöchentlich bei geführten Terminen ins kalte Wasser steigen. Noch extremer ist die Kryotherapie: Drei Minuten bei minus 110 Grad Celsius in der Kältekammer sollen verschiedene Prozesse im Körper anregen und das Wohlbefinden fördern.
Bad Hofgastein verbindet damit zwei ziemlich unterschiedliche Seiten des Herbstes: draußen unterwegs sein und anschließend im warmen Thermalwasser entspannen – oder ganz bewusst den Kältereiz suchen. Ab Dezember beginnt dann auf den Pisten der Region die Skisaison. Wer seinen Bergurlaub gerne mit unterschiedlichen Aktivitäten füllt, findet hier also auch zwischen Wanderherbst und Winterbeginn genügend Abwechslung.
Weitere Informationen: www.gastein.com/das-gasteinertal/bad-hofgastein
Foto: Wanderidylle: Das Gasteinertal lockt mit 600 Kilometern markierter Wanderwege, davon viele auch im Herbst oder Winter. © Gasteinertal Tourismus GmbH, Michael Königshofer




